in Diskussion
Drosselt die Telekom ihre VDSL anschlüsse wirklich?
hallo telekom hilft support.
bei uns werden neue glasfaserkabel gezogen und bald soll laut Bürgermeister und netzplanungsstellle dsl 50.000 verfügbar sein.
ich würde mir sogar so einen anschluss buchen wenn da nicht noch einige bedenken wären.
meine bedenken äußern sich auf das datenvolumen. ich bin ein power user 200 gb sind für mich ein klacks!
alleine eine pc neuinstallation mit allen spielen auf der gaming platform steam sind 300 GB und dann solche sätze zu lesen wie:
Ab einem übertragenen Datenvolumen von 100 GB (bei VDSL 50 ab 200 GB) in einem Monat wird die Übertragungsgeschwindigkeit des Internet-Zugangs für den Rest des Monats auf max. 6.016 KBit/s für den Downstream und 576 KBit/s für den Upstream begrenzt.
dann liest man Gerichtsbeschlüsse:
Laut einer Entscheidung des Landgerichts Bonn darf die Telekom ihr Produkt Call & Surf Comfort VDSL nicht mit einer Drosselungsklausel anbieten, während in der Werbung versprochen wird, es gebe keine "Volumenbeschränkung" und eine Datentransferrate von "bis zu 25 MBit/s". Laut der Vertragsklausel drosselt der Konzern bei VDSL 25 auf 6 MBit/s im Downstream und auf 576 KBit/s im Upstream, wenn 100 GByte im Monat erreicht werden. Bei VDSL 50 wird laut Vertrag ab einem Volumen von 200 GByte gedrosselt. Diese Werbeaussagen seien irreführend und müssten unterbleiben, so das Gericht.
in anderen Foren liest man wieder:
Nach einem Urteil gegen irreführende Werbeaussagen zu VDSL-Verträgen der Telekom trotz Drosselung hat der Konzern jetzt erklärt: "Wir sehen dies im Vertrag zwar vor, drosseln aber die Internetzugänge bei Überschreitung der Volumenbeschränkung nicht
Ein Telekom-Sprecher erklärte dazu nach dem Urteil: "Wir haben die Geschwindigkeitsbegrenzung bisher nicht umgesetzt, insofern können wir die Aufregung nicht nachvollziehen.
also was ist nun wird gedrosselt oder nicht?
und ist diese aussage richtig oder falsch?
Die Drosselung bei VDSL bei der Telekom gibts aber meines Wissens nach nur bei Anschlüssen ohne Entertain. Mit Entertain gibt es keine Begrenzung.
ich hoffe ihr könnt mir helfen!
bei uns werden neue glasfaserkabel gezogen und bald soll laut Bürgermeister und netzplanungsstellle dsl 50.000 verfügbar sein.
ich würde mir sogar so einen anschluss buchen wenn da nicht noch einige bedenken wären.
meine bedenken äußern sich auf das datenvolumen. ich bin ein power user 200 gb sind für mich ein klacks!
alleine eine pc neuinstallation mit allen spielen auf der gaming platform steam sind 300 GB und dann solche sätze zu lesen wie:
Ab einem übertragenen Datenvolumen von 100 GB (bei VDSL 50 ab 200 GB) in einem Monat wird die Übertragungsgeschwindigkeit des Internet-Zugangs für den Rest des Monats auf max. 6.016 KBit/s für den Downstream und 576 KBit/s für den Upstream begrenzt.
dann liest man Gerichtsbeschlüsse:
Laut einer Entscheidung des Landgerichts Bonn darf die Telekom ihr Produkt Call & Surf Comfort VDSL nicht mit einer Drosselungsklausel anbieten, während in der Werbung versprochen wird, es gebe keine "Volumenbeschränkung" und eine Datentransferrate von "bis zu 25 MBit/s". Laut der Vertragsklausel drosselt der Konzern bei VDSL 25 auf 6 MBit/s im Downstream und auf 576 KBit/s im Upstream, wenn 100 GByte im Monat erreicht werden. Bei VDSL 50 wird laut Vertrag ab einem Volumen von 200 GByte gedrosselt. Diese Werbeaussagen seien irreführend und müssten unterbleiben, so das Gericht.
in anderen Foren liest man wieder:
Nach einem Urteil gegen irreführende Werbeaussagen zu VDSL-Verträgen der Telekom trotz Drosselung hat der Konzern jetzt erklärt: "Wir sehen dies im Vertrag zwar vor, drosseln aber die Internetzugänge bei Überschreitung der Volumenbeschränkung nicht
Ein Telekom-Sprecher erklärte dazu nach dem Urteil: "Wir haben die Geschwindigkeitsbegrenzung bisher nicht umgesetzt, insofern können wir die Aufregung nicht nachvollziehen.
also was ist nun wird gedrosselt oder nicht?
und ist diese aussage richtig oder falsch?
Die Drosselung bei VDSL bei der Telekom gibts aber meines Wissens nach nur bei Anschlüssen ohne Entertain. Mit Entertain gibt es keine Begrenzung.
ich hoffe ihr könnt mir helfen!
Hilfreiche Antworten
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Burny88
| vor einem Monat
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Stefan Heck
| vor 3 Monaten
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Die ganze netzneutralität geht doch verloren dabei wenn das weiterleiten von telekom eigenen daten wie das entertain tv programm oder von telekom partnern wie spotify bei der zubuchbaren option nicht angerechnet wird.
Da könnte ich über spotify 1000 GB datenbolumen verursachen und es würde net stören aber sobald ich mal ei wikepedia ein bild oder einen text aufrufe läuft mein volumenzähler...
Das ist soch ein schlechter witz!
Muss ich in zukunft wirklich darüber nachdenken ob ich das wichtige backup von meinen daten wirklich machen kann oder ob ich es nicht mehr machen kann weil mein traffic verbraucht ist...
Ich verbrauche schon beim normalen serven 30 GB aber auch nur weil ich lte habe und mich da stark einschränken muss.
Würde ich nen telekom server mieten um da meine seite hosten würde mir der traffic dann warscheinlich nichts kosten.
Ich hätte auch nichts dagegen wenn die sogenannten power user 20€ im monat mehr zahlen und dafür eine echte flatrate bekommen.
Da könnte ich über spotify 1000 GB datenbolumen verursachen und es würde net stören aber sobald ich mal ei wikepedia ein bild oder einen text aufrufe läuft mein volumenzähler...
Das ist soch ein schlechter witz!
Muss ich in zukunft wirklich darüber nachdenken ob ich das wichtige backup von meinen daten wirklich machen kann oder ob ich es nicht mehr machen kann weil mein traffic verbraucht ist...
Ich verbrauche schon beim normalen serven 30 GB aber auch nur weil ich lte habe und mich da stark einschränken muss.
Würde ich nen telekom server mieten um da meine seite hosten würde mir der traffic dann warscheinlich nichts kosten.
Ich hätte auch nichts dagegen wenn die sogenannten power user 20€ im monat mehr zahlen und dafür eine echte flatrate bekommen.
Siko62
vor
einem Monat
trifft doch eher dieses zu
Ein regelmäßiger indirekter Datentransfer zwischen unterschiedlich großen Providern wird dagegen oft nach Datenmenge abgerechnet und Transit genannt.
keiner hat für Kundenanbindungen so ein flächendeckendes Netz wie Telekom http://meinkontes.de/showbras/#tab5
und sicherlich mit Stand heute noch mehr Glasfaser und WDM oder DWDM Technik
Ein regelmäßiger indirekter Datentransfer zwischen unterschiedlich großen Providern wird dagegen oft nach Datenmenge abgerechnet und Transit genannt.
keiner hat für Kundenanbindungen so ein flächendeckendes Netz wie Telekom http://meinkontes.de/showbras/#tab5
und sicherlich mit Stand heute noch mehr Glasfaser und WDM oder DWDM Technik
@Christian: Das ist so wiederum auch nicht richtig :) Denn Peering ist in der Tat kostenfrei :) Da sind ja auch zwei relativ gleich große Provider beteiligt und tauschen Daten untereinander aus :) Kosten entstehen, wenn man Daten zu einem größeren Provider, beispielsweise einem Tier 1 Provider senden möchte, dann aber wie ich bereits sagte wird nach Datenmengen abgerechnet :)
Grüße
Florian
Grüße
Florian
Ich habe den Link zu Peering allgemein eingestellt und nicht extra den Auszug hierher kopiert ;)
Wir müssen was gegen die Telekom unternehmen!
Zusammen schafft man bekanntlich ja mehr.
http://www.telenerds.de/2013/04/23/machte-des-bosen-die-datendrosselung-der-telekom/
Zusammen schafft man bekanntlich ja mehr.
http://www.telenerds.de/2013/04/23/machte-des-bosen-die-datendrosselung-der-telekom/
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Wiebke (Telekom-hilft)
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